Interföderaler Aktionsplan LGBTQI+
Dieser Aktionsplan ist das Ergebnis eines breiteren Zusammenarbeitsprozesses zwischen den verschiedenen Behörden innerhalb der Teil-Interministeriellen Konferenz (IMK) Chancengleichheit und Antirassismus. Als Grundlage dieses Prozesses wurde der Interföderale Rahmen für Aktionspläne gegen Diskriminierung (IRAD) ausgearbeitet. Dieser methodische Rahmen enthält die gemeinsamen Grundsätze und den Ansatz für die Ausarbeitung, Umsetzung und Nachverfolgung der interföderalen Aktionspläne gegen Diskriminierung, die innerhalb der Teil-IMK entwickelt wurden und zu denen der vorliegende Interföderale LGBTQI+-Aktionsplan gehört.
Mit diesem Interföderalen LGBTQI+-Aktionsplan (2026–2030) machen wir gemeinsam einen klaren Schritt hin zu einer Gesellschaft, in der man unabhängig von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck oder Geschlechtsmerkmalen man selbst sein kann. Dieser Grundsatz bildet den Kern dieses Plans und gibt die Richtung für die darin getroffenen Entscheidungen vor.
Der Aktionsplan besteht aus dem übergeordneten interföderalen Kapitel des LGBTQI+-Plans sowie den aufeinanderfolgenden Beiträgen der verschiedenen Behörden.
A. Das interföderale Kapitel des LGBTQI+-Plans findest du hier.
B. Beiträge der Teilnehmenden Behörden
Die verschiedenen Behörden haben folgende Modalitäten gewählt, um zum interföderalen LGBTQI+-Aktionsplan beizutragen:

- Föderalregierung - Entwicklung gezielter Maßnahmen
- Flämische Region – Integration eines bestehenden Plans/einer bestehenden Strategie/oder besthehender Maßnahme
- Französische Gemeinschaft und Wallonische Region – Integration eines bestehenden Plans/einer bestehenden Strategie/ oder bestehender Maßnahme (Version FR)
- Deutschsprachige Gemeinschaft – Entwicklung gezielter Maßnahmen (Beitrag noch in Entwicklung)
- Region Brüssel-Hauptstadt – Übergangsmodalität (Beitrag noch in Entwicklung)